Heute Abend mit dem Quietschbeu im Bondolino und dem Miezmann an der Hand zum örtlichen Martinsumzug geschlendert, weil wir doch einen Gutschein für einen Weckmann hatten und der Quietschbeu das große Feuer sehen sollte.

Nach einigem Suchen fanden wir das Miniminiminifeuer (Kompostverbrennungen im Schrebergarten sind größer!), eine Kapelle spielte Dä hillije Zinter Mätes (bei dem ich laut mit sang), was den Quietschbeu noch am meisten beeindruckte und ansonsten grölten ein paar Halbwüchsige unflätiges Zeug. Wir verließen den Umzug daher vorzeitig, holten unseren Weckmann ab und gingen ein wenig enttäuscht „Früher war alles anders. Schöner, größer, bunter …“ nach Hause.

Daheim wollte ich dem Quietschbeu dann seinen Weckmann präsentieren. Doch alles was die Tüte zum Vorschrein brachte, war ein großes Milchbrötchen, das an jeder Seite einen Knubbel hatte. Keine Beine, keine Arme, kein Lutscher und schon gar keine Pfeife. Dem Quietschbeu schmeckte der Knubbel dennoch sehr gut und er speichelte wie ein Wilder das Milchbrötchen weich, bis er es endlich Stücke schlucken konnte. Natürlich ist das eine Ausnahme gewesen. Sonst gebe ich ihm keine zuckerhaltigen Süßspeisen.

Morgen dann ein neuer Versuch im Nachbardorf mit den Nachbarn, deren Tochter dort in die Krabbelgruppe geht. Vielleicht kommt unser kleine Mann dann Morgen zum seinem großen Martinsfeuer.

Wunderbar. Wenn ich vor etwas Angst hatte, dann davor, wieder an diesen unglaublich grausamen Verstopfungen zu leiden. Sie erinnern sich vielleicht. Mit viel Erleichterung kann ich aber vermelden, dass alles beim Alten ist. Zum Glück.

Dafür begleitet mit eine permanente Übelkeit, die Ihren Höhepunkt zwischen 4 und 5 Uhr (morgens!) hat und mich schon mehrfach sehr verzweifelt vor der Kloschüssel sitzen ließ. Übergeben musste ich mich tatsächlich jedoch erst zweimal und das war untertags. Bezüglich der Übelkeit meinte meine Frauenärztin, dass das an der erhöhten HCG-Produktion auf Grund der zwei embryonalen Anlagen liegen könne.

Mit von der Partie ist wieder diese unbändige Müdigkeit, bei der man das Gefühl hat jetzt, sofort, auf der Stelle im Stehen / Liegen /Sitzen einschlafen zu müssen. In der letzten Schwangerschaft war ich ja noch berufstätig und hatte ab 14 Uhr richtige Blackouts. Jetzt lege ich mich manchmal mit dem Quietschbeu mittags hin und gehe anschließend an der frischen Luft spazieren. Das hilft ganz gut.

Ich werde immer wieder gefragt, wann ich denn den nächsten Termin hätte, wann ich denn endlich erfahre, ob es nun ein oder zwei Babys sind. Ich antworte dann immer wieder gerne: beim nächsten regulären Termin in – inzwischen nur noch – 3 Wochen. Dafür ernte ich totales Unverständnis. Wie ich so lange mit dieser Ungewissheit leben könne? Aber mal ehrlich. Was bringt mir die Gewissheit denn jetzt, was sie mir in 3 Wochen nicht bringt? So habe ich immerhin noch einen Puffer, um mir über das „Wenn, dann …“ klar zu werden. Sicher ist inzwischen: ich hätte sicher Angst vor der Herausforderung, würde Sie aber von Herzen annehmen. Wahrscheinlich wäre ich inzwischen sogar ein bisschen enttäuscht, wenn es nun doch nur eins ist.

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Guten Morgen Männlein.

Du bist heute auf den Tag genau 6 Monate alt. 26 Wochen und 2 Tage.

Ein halbes Jahr! Wo ist die Zeit geblieben? Jeden Morgen begrüßt Du mich mit diesem breiten, sehr begeisterten Grinsen, dass so etwas wie „Yeah, aufstehen! Spielen!“ zu sagen scheint.

Du bist ein so unglaublich großer Junge geworden. Kaum noch etwas erinnert an das Baby, das Du eigentlich bist. Außer wenn Du einen Deiner hysterischen Schreianfälle bekommst, die aber sehr, sehr selten geworden sind. Wenn Du mal extrem übermüdet bist, dann kommt das schon mal noch vor. Aber da wir Dich inzwischen wirklich gut kennen, wissen wir auch, wann Du müde bist. Ganz klassisch reibst Du Dir dann die Augen und die Nase. Außerdem lächelst Du dann ganz erschöpft, wenn man Dich hoch nimmt und in Richtung Deins Zimmers geht. Du magst Dein Zimmer, den Wickeltisch und Dein Bett. Ja, ernsthaft. Wenn ich Dich in Dein Bett lege zappelst Du vor Freude und lachst laut!

Wir beten abends weiterhin zusammen, nachdem ich Dir ein Schlaflied gesungen habe. Dann bekommst Du Deinen Nuckel, presst Deine beiden Schnuffelpuppen an Dich und schläfst ein. Das geht meist so schnell, dass ich den Raum nicht mal vorher verlassen könnte, selbst wenn ich wollte.

Die meiste Zeit der Wachphasen verbringst Du in der Bauchlage. Die Robbst Dich hervorragend an alles heran, was Dich interessiert, auch wenn das sehr lang dauern kann, weil Du derzeit nur die Richtungen Rückwärts und Seitlich beherrscht. Aktuell übst Du wie ein Besessener auf die Knie zu kommen. Allerdings bist Du dabei so sehr mit Deinen Beinen beschäftigt, dass Du darüber die Arme vergisst und Dich schon mehrmals auf die Nase hast fallen lassen. Dasselbe Phänomen kann man auch bei Deinen Sitzübungen beobachten. Su setzt Dich hin, schräg, schwankend und ziehst dann plötzlich die Hand weg, mit der Du Dich abgestützt hast. Plums. Zum Glück hast Du Dir noch nicht ernsthaft wehgetan.

Dein Lieblingsspielzeug ist derzeit die Zahnungshilfe von NUK. Wir nennen sie Zepter und Dich den kleinen König. Stundenlang kannst Du Dich mit diesem Stab beschäftigen, ihn drehen, wenden, ansabbern und darauf herum kauen.

Dein zweitliebstes Spielzeug: die Katzen. Wenn Du die Katzen siehst brichst Du in grelles Freudengeschrei aus. Leider habe ich derzeit die noch wage Befürchtung, dass Du allergisch sein könntest, da Du mittlerweile eigentlich ständig die Nase zu hast. Wir werden Dich daher testen lassen und mir graut es vor einem positiven Ergebnis (wobei ich trotz großer Liebe zu den Katzen sagen muss, dass wir sie Deiner Gesundheit zu Liebe dann abgeben würden).

Besonders niedlich ist es, dass Kit-Katze ständig versucht mit Dir zu spielen. Sie holt dann ihre in der ganzen Wohnung versteckten Schaumgummibällchen hervor und legt sie Dir unmittelbar vor die Nase, damit Du den Ball dann anschupst oder wirfst. Leider hast Du nach wie vor die Angewohnheit erst mal alles in den Mund zu stecken, weshalb ich vor ein paar Tagen sehr hysterisch die ganze Wohnung nach versteckten Katzen-Schaumgummibällchen absuchte, um sie verschwinden zu lassen. Ich bin wahrlich kein Freund von Sterilität, aber so ein gammeliges Katzenbällchen, eingespeichelt und vollgehaart … nee!

Deine Essgewohnheiten haben sich in diesem Monat stark verändert. Du lutscht und kaust an allem herum, das man Dir anbieten. Bis auf Banane scheinst Du auch alles zu mögen. Du trinkst morgens und in der Nacht eine Flasche Milch. Der Rest Deiner Mahlzeiten besteht schon aus Breien. Mittags gibt es Gemüse-Kartoffel-Brei, oft auch mit Fleisch. Nachmittags dann und wann Obst, da Du inzwischen Birne und Aprikose für essbar befunden hast. Allerdings hast Du nachmittags keinen großen Hunger und trinkst lieber Tee oder sabbelst an einer Reiswaffel herum. Den extra  für Dich angerichteten – ach, so wichtigen – Obst-Getreide-Brei, hast Du gänzlich verweigert. Und ich tippe ernsthaft auf „keinen Hunger“, denn angewidert hast Du nicht gerade geschaut. Nach fünf Löffeln hast Du einfach den Mund nicht mehr auf gemacht. Dafür haust Du abends beim Grießbrei so richtig rein. So schnell wieder Mund da auf geht habe ich meist den Brei gar nicht auf dem Löffel. Oh, und wir füttern Dich in Deinem Trip Trap, obwohl Du noch nicht selbstständig sitzen kannst. Nur da hast Du die nötige Bewegungsfreiheit, um in Ruhe zu Ende zu essen. Im Maxi Cosi oder Deiner Wippe flippst Du nach einer Minute aus. Auf meinen Schoß verweigerst Du generell jede Nahrungsaufnahme. So wurden wir schwach und handeln entgegen unserer Vorsätze. So schnell kann‘s gehen.

Du hast zwei Zähne. Die unteren mittleren Schneidezähne sind inzwischen deutlich zu sehen und spüren. Und ich finde es sehr erstaunlich, wie Du sie bereits als Säge bzw. Knabberwerkzeug benutzt. Zum Beispiel bei gedünsteter Möhre oder Apfelschnitzen.

Wir haben aufgehört Dich ständig zu wiegen und zu vermessen. Du bist gesund und munter, weder dick noch dürr. Da mache ich mir keine Sorgen. Kleidergröße 74 wird langsam knapp und 80 passt dafür nun hervorragend. Du bist ein wirklich großes Kind und wenn Du stehst, Dich an meinen Beinen festhaltend, reichst Du mir bis zu den Oberschenkeln. Das sieht manchmal so aus, als wolltest Du gleich los laufen. Immerhin trägt Deine 20 Monate alte Cousine auch Größe 80 und die läuft wie ein Wirbelwind von a nach b. Kommende Woche haben wir die U5 und werden da Deine aktuelle Größe erfahren. So ein bisschen gespannt bin ich ja schon.

Du liebst es nach wie vor im Auto und im Kinderwagen zu fahren. Noch mehr liebst Du es, im Bondolino zu sitzen, wenn wir einkaufen gehen, weil Du dann einfach am Meisten siehst. Allerdings ist das für mich bei weitem nicht mehr so entspannt, wie früher. Inzwischen greifst und ziehst Du nach bzw. an allem! Nach dem Obst, wenn ich mich vorbeuge, an dem Einkaufwagen, den ich vor mir her schiebe oder nach Menschen, die neben uns stehen. Einen Einkaufszettel zu lesen ist sowas wie Leistungssport, weil Du ständig danach grapscht und ihn Dir in den Mund stopfst. Wenn Dir das Einkaufen zu lange dauert, beginnst Du im Bondolino auf und ab zu hopsen und mit dem Oberkörper von links nach rechts zu wackeln.

Diesen „Tanz“ hat Dir Papa gezeigt. Sobald irgendwo laut Musik läuft wackelst Du mit dem Oberkörper. Egal, ob Du liegst, sitzt oder stehst. Das sieht wahnsinnig niedlich aus und wir müssen dann immer so sehr lachen, bis Du selbst anfängst laut zu glucksen.

Liebes Bärchen, Du kannst und tust so viele Dinge, dass ich sie gar nicht alle notieren kann. Du hast eine so unglaublich große und liebenswerte Persönlichkeit, dass ich mir nicht vorstellen könnte je wieder ohne Dich zu sein. Ohne Dein herziges Lachen, Deine wunderschönen blauen Augen. Deine Augen sind der Wahnsinn!

Ich liebe Dich abgöttisch. Du bist ein Teil von mir, meinem Herz. Ohne Dich wäre ich nicht glücklich, könnte es gar nicht sein.

1 Monat | 2 Monate | 3 Monate | 4 Monate | 5 Monate

Seit der Zeitumstellung wird der Quietschbeu nachts neuerdings wach. In den ersten Tagen war es gegen 3 Uhr, dann um 4 Uhr und heute Nacht war es immerhin schon 5 Uhr. Er summt und singt vor sich hin, schleudert seine Schmusepuppen durchs Bett und wälzt sich hin und her. Nach 30 Minuten wird das ganze so laut und anstrengend, dass an Weiterschlafen kein Gedanke mehr zu verschwenden ist. Der Miezmann zog so die vergangene Woche gegen die frühen Morgenstunden ins Gästezimmer um, während ich den Quietschbeu im Arm schaukelte, LaLeLu sang und versuchte ihn wieder bewusstlos zu streicheln. 40 Minuten später schläft er dann wieder ruhig und friedlich ein.

Mir macht das jetzt nicht so viel aus. Ich muss ja morgens auch nicht pünktlich aufstehen und arbeiten gehen. Fairer Weise schläft der Quietschbeu seit seinen nächtlichen Eskapaden nämlich auch ein deutliches Stündchen länger. Doof nur für den Miezmann, der morgens um 6 Uhr echt gerädert aus dem Bett fällt. Gästezimmer ist auch nur temporär eine Lösung, denn ich schlafe ohne meinen Mann an meiner Seite wirklich bescheiden.

Aber wir wollen mal nicht jammern. Immerhin sind wir ansonsten mit einem wirklich pflegeleichten Baby gesegnet. Dennoch bemerkenswert, wie lang so ein kleiner Organismus an so einer dämlichen Zeitumstellung rum knapst.

Ich habe ein Baby, das am kommenden Montag genau 6 Monate alt wird, bin außerdem in der 7. Woche schwanger und lebe in unmittelbarer Nähe zu einem Todesfall durch Schweinegerippe Schweinegrippe ohne Vorerkrankung. Dass mich unsachliche Meinungsäußerungen zum Thema Schweinegrippe-Impfung von Schwangeren und Babys beschäftigen, finde ich jetzt nicht sonderlich ungewöhnlich.

Eigentlich wollte ich mich nicht impfen lassen. Eben weil es überhaupt keine ausreichenden Erkenntnisse über die Nebenwirkungen des Impfstoffs auf Ungeborene oder auf Babys gibt. U.a. gibt es auch überhaupt keine Tests, ergo Erkenntnisse über die Verträglichkeit des Impfstoffs von Kindern unter 6 Jahren!

Ich bin unsicher, verängstigt, frage mich, ob ich mit der Schuld leben könne, sollte mein Baby oder mein Ungeborenes erkranken / geschädigt werden? Durch die Impfung oder die Erkrankung. Diese ernsthafte Sorge und Angst mit Sätzen wie

[…] Werdende Mütter und ungeborene Kinder vor. Pieks! Und neun Monate später: Ja, wo isser denn, der Arm? […]

zu kommentieren, macht mich wirklich traurig.

Ehrlich gesagt bin ich sogar ziemlich aufgebracht. Ach noch Tage später. Solche Sätze mögen „überzeichnet“ gemeint sein, sind letztendlich aber einfach nicht zu Ende gedacht und eine Anklage der Schwangeren, die sich vielleicht doch für eine Impfung entscheiden. Ein unterschwelliges „Du bist selber schuld, wenn Deinem Ungeborenen etwas geschieht, weil Du Dich hast impfen lassen!“ Wie anmaßend! Besonders, wenn selber gar nicht von dieser Entscheidung steht! (Dass das natürlich ganz anders gemeint war und ganz bestimmt keine Anklage von irgendwem ist, ist mir im Voraus schon klar. Nur leider fehlt dem Beitrag jegliche Sachlichkeit, um ihn ernst zu nehmen und jeglicher Humor, um ihn lustig zu finden.)

Zu diesem Zeitpunkt habe ich mich immer noch nicht entschieden. Weder für noch gegen die Impfung. Doch der Todesfall in unmittelbarer Nachbarschaft macht einem einfach Angst, lässt das ganze realer werden. Es sind nicht mehr nur „die Anderen“. Und ich bin wirklich kein Hysteriker, was die Schweinegrippe betrifft.

(Ich will hiermit keinen Krieg in Klein Bloggersdorf vom Zaun brechen. Ich will nur einfach mal meine Gedanken zum Thema äußern und vielleicht mal deutlich machen, warum ich reagiere, wie ich reagiere [und vielleicht den ein oder anderen dazu bewegen, seine Äußerungen zukünftig mit mehr Feingefühl und überdachter zu tätigen.])

  1. Vor einer Woche bat ich um einen Reminder bezüglich des Freitags-Füllers. Das Nebelkind war so lieb. Danke!
  2. Ich wollte nie Kinder haben, als ich jung war.
  3. Meine Mutter sagte „Oh! Schade!“, als ich Ihr mitteilte, dass der Quietschbeu ein Junge würde.
  4. Das Schicksal hat das so gewollt. Mit Dir und mir. Du und ich.
  5. Nimm dir Zeit für Deine Familie, auch wenn sie Dir öfters Mal auf den Keks geht. Du hast nur die eine!
  6. Selbst der schönste Sommer wird vorbeigehen!
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unser Sofa, morgen habe ich einen Großeinkauf geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen!

Zwei ebryonale Anlagen. Auch nach zwei Mal drüber schlafen sind sie vom Ultraschallbild nicht verschwunden. Mein Kopf ist nicht wirklich klarer, sondern eher im Gegenteil, noch vollgestopfter mit Fragen, Fragen, Fragen. Die lauteste von allen ist derzeit wohl „Was wäre wenn?“

Was wäre, wenn da nun zwei kleine Lebewesen geboren würden und zu Hause ein gerade einjähriger vielleicht erst das Laufen lernt? Wo bekommt man einen Drillingswagen her? Oder doch Zwillingswagen und einer im Bondolino? In welches Auto passt so ein Wagen? Wie wird der Quietschbeu auf gleich zwei Geschwisterchen reagieren? Wie geht man mit zwei Säuglingen und einem Kleinkind einkaufen, spazieren oder fährt gar Verwandtschaft besuchen? Wie bekomme ich drei Nichtläufer von der ersten Etage in den Hof und anschließend ins Auto? Woher kommt der plötzliche Geldsegen, der uns noch eine Ration Windeln, den (mindestens) Zwillingswagen, die zwei Babyschalen, die zwei Betten, die zwei Schränke beschert. Es ist nicht so, dass wir arg am Hungertuch nagen, aber wir haben halt mit einer zusätzlichen Babyausstattung gerechnet, nicht mit Zweien. Das wäre gerade einfach nicht drin.

Außerdem. Wann schlafe ich? Wann mache ich mir einen Kaffee (dass ich diesen warm trinken werde, rede ich mir schon gar nicht mehr ein)?

Auf der anderen Seite … wie toll! Zwei kleine Lebewesen mehr in unserem Leben. Mein Herz würde Platzen vor Liebe und Stolz und früher oder später hätten wir eh eine Nummer drei gewollt. Alles ist machbar. Alles ist schaffbar. Und dass es stressig wird wusste ich vorher. Dann halt eine Schippe oben drauf. Ich bin jung, dann gerade mal 29 Jahre alt. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Ich habe hier ja schon mal geschrieben, dass ich an etwas da oben glaube. Etwas, dass den richtigen Zeitpunkt bestimmt. Wieso nicht auch die richtige Menge? ;)

Miez Miez Miez

  • ■ 28 Jahre
  • ■ verheiratet
  • ■ schwanger
  • ■ Babymama
  • ■ Elternzeit
  • ■ Nähe Bonn

ICQ: 586071494

mamamiez gmail.com
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  • Und jetzt: Laptop wieder aus. 1 day ago
  • Die Damen, uns geht es gut. Keinerlei Grund zur Ubeunruhigung. Mache gerade Offlineferien (ungeplant). Melde mich die Tage zurück. 1 day ago
  • @Tinka030 es war der erste. Werde mir morgen die restlichen erlegen. 4 days ago
  • Öh, reiche den Freitags Füller morgen nach. Wie gesagt: heute kein Internet. Nur Iphone und das gilt ja nicht. 4 days ago
  • @FrSchokoPerle und wie ( gut, der Mann ist sterbenskrank und mir ist dauerschlecht. Aber sonst ...) 4 days ago

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