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Die letzten vier Wochen vergingen wie im Fluge. Zumindest für mich. Meine Umwelt schien irgendwie langsamer unterwegs zu sein, wurde ich doch fast täglich gefragt, wann denn nun der nächste Arzttermin sei. Also der war dann heute. Immerhin befinde ich mich auch schon in der 11. SSW, was mich sehr überraschte und sehr freute, denn ich sagte es schon mal an anderer Stelle: wirklich gerne bin ich nicht schwanger … aber das Ergebnis entschädigt halt für alles.
Ich wollte direkt nach dem Termin schreiben und Euch allen berichten, was es zu berichten gibt. Aber irgendwie … es ist halt komisch, wie es ist. In den letzten Wochen hatte ich so eine furchtbare Angst, dass es Zwillinge sein könnten. Nicht, dass ich von Zwillingen an sich Angst hatte, sondern vor der Herausforderung einem einjährigen Kind UND Zwillingen gerecht werden zu müssen (mit dem Wissen, dass der Vater dazu wenige Wochen nach der Geburt für 2 bis 3 Monate nicht zugegen sein wird). Mit der Angst und der Frage „Was, wenn …?“ wuchs natürlich die Zuversicht und der Glaube, dass diese Situation zu meistern ist. Auch ein Grund, warum ich nicht früher zum Arzt wollte. Ich wollte mir ob meiner Reaktion auf die eine oder die andere Nachricht sicher sein, um nicht von den Emotionen überrannt zu werden.
Es kam anders. Mein Kopf sagte mir, dass Zwillinge und der Quietschbeu gemeinsam zu wuppen seien. Manchmal verliebte ich mich in den Gedanken, dann irgendwie etwas Besonderes zu habe: Zwillinge, wow! Und doch war die Hoffnung, dass es doch nur ein Baby ist, immer ein bisschen größer.
Als meine Ärztin dann heute meine Hoffnung zu einer Tatsache erklärte war da … nichts. Keine Freude … aber auch keine Trauer. Irgendwie fühlte ich mich einfach nur leer und das zappelnde kleine Geschöpf auf dem Ultraschallmonitor tat mir plötzlich so leid, weil es ganz alleine da drin war.
Ich weiß noch genau, dass ich auch in der Schwangerschaft mit dem Quietschbeu erst sehr spät begriff, dass da wirklich ein Baby wuchs. Da konnte der kleine Mann sich schon sehr deutlich bemerkbar machen und war schon lange mit einem Namen gesegnet. Und bei diesem kleinen Menschlein, das da ganz frisch wächst, hatte ich heute zum ersten Mal das Gefühl es ganz dringend beschützen zu müssen. Immerhin ist es jetzt ganz alleine, da in mir drin.
MiezbabyZwo ist jedenfalls wunderbare 3,65 cm lang, zappelt ein wenig hin und her und sein Herzchen blubbert, wie es blubbern soll. Alles völlig unauffällig und normal.
Mein Bauchgefühl sagte mir vorher schon, dass alles genau so ist, wie es sein soll. Dennoch ist man natürlich ängstlich und sorgt sich. Nun dann heute also die Bestätigung, dass da ein zweites Herzchen in mir schlägt. Eins, dass auf den Tag und ein Bisschen entwickelt ist.
Da ist eine wundervolle Fruchtblase. Und da ist ein wundervoller Dottersack. Aber … das Herzlich blubbert plötzlich an einer völlig anderen Stelle, als an der, an der meine Ärztin kurz zuvor die Embryoanlage erkannt hat. Nämlich in genau der der anderen Ecke des Dottersacks. Ich bin ein bisschen verwirrt. Meine Ärztin auch. Und so feixe ich auf dem Gyn-Stuhl liegend: „Aber Sie sagen mir jetzt nicht, dass das Zwillinge sind?“ Die Antwort war arg zögerlich und vor allem war sie kein „Nein!“
Da ist etwas, was sie zuerst für die Embryoanlage gehalten hat. Vermessen entspricht es 6+0, etwa genau die Zeit, um die der Herzschlag herum erkennbar wird, aber noch nicht zu erkennen sein muss. Genau gegenüber liegt eine weitere Anlage, vermessen entspricht diese 6+1 … und die hat ein schwach blubberndes Herzchen. Nun heißt das erstmal nichts. Ich habe gesehen und gehört, was ich sehen und hören wollte: ein schlagendes Herzchen. Zeitgerecht. Ich atme tief durch und bin erstmal glücklich.
Im anschließenden Gespräch wird meine Ärztin dann noch mal sachlich. Zu diesem Zeitpunkt könne sie eine Zwillingsschwangerschaft definitiv nicht ausschließen. Aber halt auch nicht bestätigen. Ob ich bis zum nächsten regulären Termin damit leben könne? Ja, kann ich.
Ich lasse das ganze jetzt erstmal auf mich wirken. Ähm. Ja.
Irgendwie hatte ich damit gerechnet, dass diese erste Erkältung des Quietschbeus länger dauern würde, als gerade mal 5 Tage. Was jetzt nicht heißen soll, dass ich es mich beunruhigt, dass die Erkältung schon wieder vorbei gezogen zu sein scheint.
Ich hätte mir allerdings aber auch nicht träumen lassen, dass man so sehr unter einem Babyschnupfen leiden kann. Und ich rede jetzt nicht von unruhigen Nächten und viel Weinerei, sondern von dem schmerzenden Herz, das man automatisch bekommt, wenn das Baby einen mit roten, verweinten Augen ansieht und röchelnd durch den Mund atmet, der Nuckel nur so halb im Mundwinkel hängend.
Wir waren also die vergangenen drei Tage jeden Tag mindestens 2 Stunden spazieren. Gestern war es dazu noch schön frisch und feucht, was der Rotznase ausgesprochen gut bekommen ist. Dazu gabs Majoranbutter (danke Frau Jiftzwerch) zur Nacht auf Brust, Rücken und Hals und morgens, mittags, abends einmal Nasentropfen. Am Bettende hing nun jede Nacht ein Tuch mit zwei, drei Tropfen Babix darauf und über Tag verteilt gabs immer mal wieder ein Tröpfchen Salin, damit der Schnodder ordentlich raus geniest werden konnte.
Nach einer Woche Babyerkältung kann ich also sagen, dass das Programm ganz wunderbar geholfen hat. Nur falls jemand noch Anregungen für einen eigenen Babyschnupfenbekämpfungsplan sucht.
Und jetzt gehen wir zur Babyspielgruppe (und sammeln ein paar neue Bazillen ein).
Also, das mit dem neuen Kinderarzt, das war so:
Erste Überraschung: Parkplätze unmittelbar vor der Praxis für die Patienten sowie eine extra Kinderwagenabstellarea, die auch noch Videoüberwacht ist.
Wir werden sehr freundlich empfangen, geben das Untersuchungsheft und Krankenkassenkarte ab und dürfen im Wartezimmer Platz nehmen. Das Wartezimmer präsentiert sich als das gemütlichste Wartezimmer, das ich je sah. Bänke statt Stühle, hübsche Kissenchen und Trallala, um sich echt wohl zu fühlen. Der Raum ist außerdem voll mit Spielzeug. Holzspielzeug, Plastikspielzeug, ein Bällebad, ein Schaukelpferd … man könnte sagen, es ist ein wenig chaotisch. Die Arzthelferin kommt zu uns, grinst, als sie mein überraschtes Gesicht sieht und sagt: „Sie sind das erste Mal hier?“ Ich nicke. „Nach drei, vier Kindern sieht das Zimmer immer so aus. Wir räumen es am Nachmittag auf, wenn es etwas ruhiger ist.“
Ich finde das so was von sympathisch! Die Kinderärzte, an die ich mich aus meiner Kindheit erinnere, waren alle so klinisch. Immer dieses „Räum das wieder dahin, mach nicht so ein Chaos. Leg das wieder an seinen Platz!“ Das hier, das ist ein echtes Spielzimmer!
Wir gehen nach 2 Minuten Wartezeit in Behandlungsraum 2. Auch hier ist viel Spielzeug vorhanden, bunte Bilder an den Wänden und allgemein eine warme Atmosphäre. Während ich den Quietschbeu ausziehe kommt die Helferin dazu, schäkert mit ihm rum, wiegt und vermisst ihn. Überraschungen dann bei der Größe, nicht dem Gewicht.
Der Arzt kommt dazu und ich bin schwer begeistert. Auf den ersten Blick. Ein Wurzelzwerg. So ein kleinerer leicht untersetzter Mann mit Rauschebart und Kartoffelnase. Wäre ich Kind, ich würde ihn lieben! Und so liebeswert wie er wirkt ist er auch. Er stellt sich kurz vor und wuselt dann auch schon am Quietschbeu rum. Ich kann nicht wirklich erkennen wo „Kennenlernen“, „Spielen“ und „Untersuchen“ anfangen oder aufhören. Mein Baby lacht und gluckst vor Freude, lacht dem fremden Mann entgegen, als würde sie sich seit Geburt kennen, lässt sich drehen, an den Füßen hoch halten, zeigt diese und jene Reflexe und Fertigkeiten, von denen ich nur erfahre, dass er die nicht noch haben/können muss und ganz schön weit sei. Ich bin wieder so ein bisschen stolz. Sie wissen schon: dieser „noch so eine Mutter“-Stolz.
Der Quietschbeu ist die ganze Zeit ohne Windel. Wenn ich daran denke, wie unsere alte Kinderärztin immer darauf bedacht war, dass der Kleine möglich kurz und am besten ja gar nicht ohne Windel war … der Wurzelzwergenarzt sieht das wohl anders. Er sagt, er könne sich ja umziehen. Als Kinderarzt müsste man wohl damit rechnen, dass man von den kleinen Patienten mal angepieselt wird. Der Quietschbeu behält seine Marke heute allerdings für sich.
Der Kinderarzt bestätigt mir, dass ich richtig füttere. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Dass es gut ist, dass ich den Quietschbeu nachts noch mal eine Flasche gebe, auch wenn er gar nicht richtig aufwacht, weil sonst der Blutzuckerspiegel bei den Zwergen zu sehr absinken würde (das ist mal ne Aussage, nicht nur eine Ansage!).
Ich solle die Windelgröße wechseln, rät er noch und ich muss schmunzeln als ich ihm erzähle, dass ich just heute Morgen dasselbe beschlossen habe.
Der Wurzelzwergenarzt lässt Schlagworte fallen und ich soll umgehend und knapp darauf reagieren:
Gehfrei – NIEMALS
Sitzunterstützung – NEIN
Erst Obst oder erst Gemüse – Gemüse
Baby Björn – NEVER
… ich erhalte die volle Punktzahl und er grinst: „Sie sind gut informiert!“ Ich antworte, dass das wohl die Pflicht einer Mutter sein und er bedauert, dass das nicht alle Mütter so sehen. Wir halten noch ein wenig Smalltalk, während ich den Quietschbeu in den Maxi Cosi verfrachte und mein Zeug zusammen räume. Bis zum Schluss bleibt er dabei und verlässt erst dann mit uns den Behandlungsraum. Ich bin schwer begeistert.
In zwei Wochen gehen wir dann wieder zum Impfen zum lieben Herrn Wurzelzwergenarzt und ich muss jetzt schon sagen, dass ich mich freue.
Hier nun die technischen Daten der U4:
(Der Quietschbeu ist 4 Monate und 1 Woche alt)
Länge: 67 cm („Oh?!“ – „Oh??“ – „Die Hebamme hat 70 cm gemessen“ – misst noch mal nach und zeigt mir an der Messlatte, dass es wirklich nur 67 cm sind. „Ist er jetzt doch dick?“ – lacht „Nein, keineswegs. Ihr Baby ist nicht dick!“)
Gewicht: 8500 g
Kopfumfang: 43 cm („So ein cleveres Kerlchen bist Du schon?“ – ich habe sehr lachen müssen.)
Heute Mittag steht für den Quietschbeu die U4 an. Verbunden mit diesem Arzttermin ist auch – wie schon mal angekündigt – die Inspizierung unseres neuen Kinderarztes.
Wir erinnern uns, dass mich nahezu jeder vor der gewählten Kinderärztin warnte und ich absolut nicht verstehen konnte, was die denn alle haben. Okay, die Praxis und das Mobiliar sind aus den 70ern und auch die gute Frau Doktor (Ihres Zeichens Kinderpsychologin, was ich ja noch am Schlimmsten fand!) könnte mal einen Frisörbesuch vertragen, aber sonst fand ich die eigentlich ganz nett.
Bis zum letzten Impftermin in der letzten Ferienwoche. Ich hatte die Miezmanntochter und den Miezmann dabei. Erstere wollte ihrem kleinen Bruder einfach das Händchen halten. Wegen der Spritze, verstehen Sie? Und letzterer wollte einfach Frau und Sohn zum Arzt begleiten. Ist jetzt auch nicht sooo ungewöhnlich, wie ich finde.
Jedenfalls saßen wir also zu Viert im Behandlungsraum, wobei der Miezmann und Tochter auf einer in der Ecke stehenden Liege saßen, von der ich wusste, dass sie für die Behandlung irrelevant war. Und der Behandlungsraum ist groß.
Irgendwann kam jedenfalls die Ärztin kurz rein, sah den Mann und mutierte zu einer mir unbekannten Person. Kurz und abgehakte Sätze. Sie käme gleich. Ob das Baby beim letzten Mal Fieber hatte? Nein? Gut. Und Du gehst jetzt mal mit dem Papa hier raus!
Sprachs und schob das Miezmanntochterkind durch die Tür nach draußen. Der Tonfall, die Unhöflichkeit allein meinen Mann nicht zu begrüßen (er ist ja immerhin 50% am Kind beteiligt) und dann der nüchterne Rausschmiss ohne ein Wort der Erklärung … Ich war wie vor den Kopf geschlagen und schaffte es nicht mal entsprechend zu reagieren.
Ich ließ sie dann mein Baby impfen. Erst in den rechten Oberschenkel, dann in den Linken. Natürlich schrie der Quietschbeu. So unsanft und tief wie sie die Nadel in den Schenkel bohre hätte selbst ich geheult und geschrien! Der krönende Abschluss kam dann aber noch, als sie mich fragte, ob der immer so (sein berühmt-berüchtigtes Hysterischen Schrillkreischeln halt) schreien würde. Ich bejahte dies, eben weil es der Wahrheit entspricht. Weitere Fragen stellte sie mir aber nicht.
Stattdessen drückte sie mir eine schlecht mit Word zusammen gefummelte und anschließend schief ausgedruckte Info-Broschüre in die Hand, die den klangvollen Namen trägt: „Ist mein Kind ein Schreibaby?“ Am liebsten hätte ich ihr die Broschüre wieder in die Hand gedrückt und ein sehr deutlichen „Nein!“ entgegnet.
Kinderpsychologin also (was der Miezmann im Übrigen von vorne herein als negativ Punkt empfand). Feingefühl, Höflichkeit und Kommunikation mit den Eltern würden da ja nicht schaden.
Und so kam es, dass ich den Termin für die U4 bei einem anderen Kinderarzt, der mir nun ausdrücklich empfohlen wurde, gemacht habe. Ich werde also später sicher berichten.
Alles super. Alles bestens. Keinerlei Beanstandungen mehr, was die Hüfte des Quietschbeus betrifft. Kein breites Wickeln mehr. Ich bin soooo glücklich!
Am liebsten hät ich dem Quietschbeu im Anschluß ein Eis spendiert, so lieb und tapfer war er, als der Radiologe an ihm rum zuppte und zerrte. Ich notier das einfach mal für später.
Aber … alles super. Alles bestens. Gott sei Dank!
Heute erneut zur neurologischen Untersuchung beim Kinderarzt gewesen. Zwar hat der Quietschbeu keinen blockierten Hals und kann den Kopf in beide Richtung drehen, dennoch hält der er den Kopf störrisch und sogar in der Seitenlage immer nach links. Das haben wir nun also von unserem „Spreche Sie das Kind überwiegend von Links an.“, „Platzieren Sie Links von ihm Reize.“ etc. So schnell wird aus einer Vorzugshaltung Rechts eine Vorzugshaltung Links.
Wir haben nun also einmal Krankengymnastik verordnet bekommen. Da muss ich aber ehrlich gesagt erst noch drüber nachdenken. Auf der einen Seite ist der Quietschbeu seinen Altersgenossen motorisch weit voraus, auf der anderen sollen wir zur Krankengymnastik gehen, wegen einer Vorzugshaltung, die nicht mal neurologisch begründet ist? Da muss ich erst mal mit Papa Miez drüber konferieren.
Also mit meiner Kindeärztin bin ich zufrieden, auch wenn man mir nach unserem ersten Termin nahe trug, die habe einen schlechten Ruf. Angeblich kann sie nämlich nicht mit Kindern, würde auf die Kleinen nicht eingehen etc.
Ich muss sagen, das habe ich ganz anders erlebt. Sie flirtet, puschelt und redet mit dem Quietschbeu, wie ich es nur von Kinderlieben Menschen kenne. Sie beruhigt ihn binnen Sekunden und ist äußerst vorsichtig im körperlichen Umgang mit dem Kleinen. Alles in allem eine sehr angenehme, ruhige und unhysterische Person.
Heute allerdings habe ich mich dann doch kirre machen lassen. Es ging erneut um die Vorzugshaltung seines Kopfes. Leider war der Quietschbeu zu aufgebracht, um das jetzt final beurteilen zu können, aber heute hielt er den Kopf sehr störrisch immer nach links (beim letzten Mal war es rechts!). Tante Doktor meinte daraufhin, dass diese Vorzugshaltungen auch erst so häufig seien, seit man Kinder nur noch auf den Rücken legen würde. Leichtsinnig wie ich bin antwortete ich darauf, dass ich den Kleinen tagsüber aber auf dem Bauch schlafen lassen würde.
Ähm, ja. Es kam, was wohl kommen musste. Sehr ruhig und eigentlich auch nicht belehrend riet sie mir, die Bauchlage so lange wie möglich zu vermeiden. Sie behaupte nicht, dass diese wirklich zum plötzlichen Kindstod führen würde. Wenn man mal ehrlich wäre wüsste ja keiner, warum und wieso Kinder überhaupt plötzlich sterben, aber sie habe ein Elternpaar in der Praxis, deren 3 Monate alte Tochter vergangenen Monat beim Mittagsschlaf einfach verstorben sei. Um 12 Uhr haben sie das Kind hingelegt, auf den Rücken wohlgemerkt, und um 13 Uhr konnten sie nur noch den Tod feststellen.
Entscheidens für meine Unsicherheit war der Abschluss der Erzählung: „Ist das nicht grausam, wenn einem einfach das Kind wegstirbt und man nichts dagegen tun kann? Und jetzt stellen Sie sich mal vor, das Mädchen hätte auch noch auf dem Bauch gelegen. So ein Verlust ist nicht verkraftbar und dann auch noch die theoretische Möglichkeit, dass man mit Schuld daran haben könnte?“
Der Quietschbeu schläft also nach der heutigen ersten Impfung völlig erschöpft seinen Mittagsschlaf auf dem Rücken. Nun hoffe ich noch, dass er die Impfung gut verpackt.
(Kommende Woche dann erneuter Termin wegen der Vorzugshaltung. Dann nach seinem Frühstücksschlaf mit besserer Laune.)













Plappereien