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Heute fragt mich Ulla in der Babyspielgruppe zum vierten Mal „Du stillst doch, oder?“ Ich sehe sie etwas verwirrt an und antworte mit einem sehr selbstverständlichen Tonfall „Nein? Aber sag mir mal bitte, wieso Du immer wieder der Meinung bist, es wäre so?“
„Na,“ Sie guckt etwas verstohlen auf meinen Busen „weil Du so einen prallen Busen hast …“
Ich muss lachen.
Ein ganzes Körbchen hat mich der Quietschbeu gekostet. Ein B bliebt übrig und kein sehr üppiges.
Die heutige Babyspielgruppe endete mit einem kleinen Nervenzusammenbruch meinerseits. Der Quietschbeu war den ganzen morgen schon sehr müde, was wahrscheinlich daran lag, dass wir eine Stunde vor unserer normalen Zeit aufgestanden waren. Zwar hatte er noch mal ein Verdauungsschläfchen gehalten, aber die Augen juckten doch noch arg, als wir uns auf den Weg zur Babyspielgruppe machten.
So kam es dann, dass er heute sehr weinerlich war. Da mein großer Junge sich aber inzwischen sehr gut selber beruhigen kann, weinte er nicht ein einziges Mal, jammerte aber immer wieder und saugte wie verrückt an seinem Nuckel. Ich war wirklich stolz, dass er sich so gut im Griff hatte.
Ein oder zweimal machte er den Anschein Weinen zu wollen, schob die Unterlippe nach vorne, ließ sich dann aber von einem Spielzeug ablenken. Allerdings wollte er nicht auf dem Gummiball rollen und auch das Organzatuch fand er mehr als blöd.
„Gleich weint er wieder …“
„Ach, Du weinst ja gar nicht.“
„Guck, das mag er auch nicht.“
„Nicht wieder weinen, Quietschbeu!“
Ich habe tapfer gelächelt. Die meinen es ja alles nicht so und wollen lustig sein und mich ein bisschen locker machen. Verursacht aber leider ganz und gar das Gegenteil. Ich wurde immer angespannter und nervöser. Noch ein Piep und er würde sicher los brüllen, schreien, kreischen … irgendwann habe ich sogar vor Anspannung gezittert. Ich, die Mutter mit dem Baby das immer heult und schreit (was de facto einfach nicht stimmt. Ich weiß das. Aber ich glaube immer, alle anderen denken es wäre so und ich will nicht wegen meines geliebten Babys bemitleidet werden!!!)
Tatsächlich weinte der Quietschbeu aber nicht. Einzig beim Anziehen am Ende der Stunde quengelte er etwas energischer, was aber völlig normal ist und im Geschrei der anderen Babys unter ging.
Dann verließ die erste Mutter den Raum. Wir saßen an der Tür und ich hatte den Quietschbeu gerade auf dem Arm und knuddelte ihn ein bisschen. Als ich ihn angucke und ein zuckersüßes Lächeln erntete macht es RUMS und eine der Mütter schlägt mit ihrem beladenen Maxi Cosi an das Köpfchen des Quietschbeus. Dieser Blick, wie er mich ansah … so schockiert, erschrocken, ängstlich. Es schien ewig zu dauern, bis er wieder Luft holte und zu schreien begann als ginge es um sein Leben!
Ich habe zu der Mutter aufgesehen, die mir einen Blick á la „Sitz halt nicht so doof hier im Weg rum.“ schenkte, ein „‘Tschuldigung“ murmelte und ging! Ich war ein klitzekleines bisschen Fassungslos.
Ich hielt die Luft an, bis alle aus dem Raum waren, drückte mein Baby an mich, das sich langsam beruhigte und heulte Rotz und Wasser, als wir mit Ulla endlich alleine waren. Ich habe mich so schrecklich gefühlt, in dem Moment. Dieses ständige Kommentieren, ob er nun weint oder nicht, diese mitleidigen Blicke, wenn er dann so schrill schreit und meine eigenen Gefühle zu versagen … da kam der Schlag an den Babykopf einfach noch oben drauf und ich platze.
Zum Glück war Ulla da, beruhigte mich ein bisschen und sprach mir Mut zu. Aber in diesem einem Moment, da hab ich lernen müssen wie sich das anfühlt, wenn das eigene Kind Schmerzen hat. Und auf diese Erkenntnis hätte ich gerne verzichtet. Ganz besonders heute.
Die cholerischen Schreiattacken in den letzten Tagen haben hatten einen Grund. Der Herr kann sich plötzlich problemlos seinem Spielzeug zuwenden, egal auf welcher Seite es liegt. Zuerst rollte er sich nämlich immer nur über die linke Seite auf den Bauch, nur klappt es auch ganz alleine über die rechte (vorher musste Mamas Finger immer als Alibi-Griff herhalten). Auf dem Bauch angekommen kann man nun ganz wunderbar sein Spielzeug zu sich ziehen, befingern, in den Mund stecken und sich nach vorne schieben.
(Nun kann ich auch FrauSchokoPerles Frage beantworten, ob die Schreiattacken vor oder nach einer vermeindlich neuen Fähigkeit auftreten: vorher!)
Somit spielt der Quietschbeu nun sehr ausdauernd und experimentierfreudig auf dem Bauch. Das zurück Drehen ist allerdings noch nicht in der Fertigkeitenliste angekommen. Bis jetzt reicht ja auch lautes Protestgebrüll, und wie von Zauberhand liegt man wieder auf dem Rücken.
Bei der heutigen Babymassage war der Quietschbeu im Übrigen wieder mal ein wahrer Sonnenschein. Er schlief sogar recht fix und ohne Gebrüll ein, als es an die Rückbildungsgymnastik für Mama ging.
Und was bin ich auf meine vorhandenen Muskeln stolz. Ich ächzte nämlich eindeutig am Wenigsten rum und glaube auch kaum, dass ich von den heutigen Übungen den angekündigten Muskelkater bekommen werde. Ist ja auch klar: wer 30 Kilo extra mit sich rum schleppte und starke Beinmuskulatur durchs Joggen hat, der kann nicht nur aus Fett bestehen. Zum Glück. Nach fünf Minuten einlaufen meldete sich allerdings mein Beckenboden recht deutlich zu Wort und teilte mir unmissverständlich mit, dass meine Blase eine Entleerung wünscht. Immerhin reden wir noch mit einander, mein Beckenboden und ich. Puh.
Ich muss mich langsam wirklich mal auf eine Bezeichnung festlegen. Babydings versteht nämlich nicht jeder und „Wir besuchen den Kurs ‘das erste Lebensjahr des Baby erleben und gestalten’“ hört sich einfach furchtbar elitär an. Jedenfalls waren wir heute wieder beim Babydings und nein, keine Sorge, ich werde jetzt nicht jede Woche dokumentieren. Allerdings muss ich heute einfach zugeben letzte Woche den Bagger ein bisschen zu weit aufgerissen zu haben. Weil …
Ich berichtete ja, dass der Miezmann auf Geschäftsreise weilte und der Quietschbeu deshalb mit mir im Bett schlief. Auch die zweite Nacht war sehr schön. Wir schliefen tief und entspannt bis 7:30 Uhr, was ich zunächst sehr genoss, sich später aber als Fehler erwies. Durch Füttern, Waschen und Anziehen des Quietschbeus, gefolgt von Duschen und Anziehen meinerseits war es dann auch schon viertel vor neun. Das Babydings beginnt um 9:30 Uhr. Normalerweise schläft der Quietschbeu von 8 bis 9 Uhr noch ein kleines Verdauungsschläfchen, bevor sein Tag so richtig los geht. Durch den straffen Zeitplan am Morgen fiel dieses aber flach und er war entsprechend müde, als wir um 9:30 Uhr den Kursraum bezogen (welcher im Übrigen auf der Entbindungsstation liegt, auf welcher der Quietschbeu zur Welt kam).
Das anfänglich nackige Rumgehampel, während wir Mütter kurz unsere Woche mit Baby umrissen, fand er noch gut. Ebenso das „Ich bin da, Du bist da …“ und „A – ram sam sam“ Gesinge. Doch als sich dann das große Organzatuch zum zweiten Mal seinem kleinen nackigen Körper von oben näherte, entschied mein Baby, dass es keinen Bock mehr auf Wahrnehmungsspielchen hatte. Also schrie der Quietschbeu genau so, wie er zu seinem Namen kam.
Ulla – die Kurleiterin – ist Kinderkrankenschwester und war dennoch deutlich über seinen Schreikrampf erstaunt. Ob er immer so schreien würde und ob ich das mal einem Arzt vorgetragen hätte? Ich leierte also das übliche „Ja, der schreit immer so. Ja, das hab ich auch schon seinem Kinderarzt erzählt. Der beruhigt sich auch gleich. Das ist normal. Nein, er hat keine Schmerzen, er ist nur müde. Meine Mutter sagt, ich habe genauso geschrien.“ herunter, bettete ihn weich auf einem Stillkissen, gab ihm seinen Schnuller und das Schnuffeltuch und kuschelte ihn etwas. Es kam sogar eine Stationsschwester herein, um zu schauen, ob alles in Ordnung sei (nur damit Sie mal sehen, dass ich das wirklich nicht überzeichne. Man kann sich das nicht vorstellen, bis man es selber gehört/erlebt hat!). Es dauerte fünf Minütchen und er war auf meinem Arm eingeschlafen.
Zum Ende der Stunde legte ich ihn dann wieder auf das Handtuch, woraufhin er langsam wach wurde und sich noch ein paar Minuten sehr entspannt massieren ließ. Dann war der Kurs auch schon wieder vorbei.
Zuhause spielte er dann doch noch sehr fröhlich auf seinem Schaumgummipuzzle und wir holten die Sing-Klatsch-Spielchen nach, die er verschlafen hatte. Es ist einfach toll, wie er sich dann freut und gackert. Insbesondere bei A – ram sam sam. Das mag er wirklich sehr.
Wahrscheinlich war der heutige Schreikampf die Strafe für mein gehässiges Lachen von letzter Woche. Ich gelobe Besserung!
So ein kombinierter Babymassage-Rückbildungskurs hat war für sich. Das kann ich nicht anders sagen. Der Quietschbeu liebt es ja sehr nackig zu sein, wie wohl die meisten Babys. Folglich hat er direkt die ganze Hebammenpraxis vor Freude zusammen gequietscht. Seit der neu erworbenen Fertigkeit des auf den Bauch Drehens gestaltet es sich aber schwierig den Quietschbeu davon zu überzeugen, dass es wirklich einfacher wäre seinen Bauch zu massieren, wenn er eben nicht auf diesem liegen würde.
Und natürlich wurde wieder fröhlich nach links und rechts gepullert, wofür der Nachbar auch gleich zurück pullerte. An dieser Stelle möchte ich noch mal einschieben, dass der Quietschbeu nie mich anpieselt, sondern entweder sich selber (ins Gesicht, vorzugsweise) oder eben nach links oder rechts. Nachdem ich dies aber zum wiederholten Male hier mitteile rechne ich spätestens heute Abend mit einer ausgiebigen Pipidusche.
In einer kleinen Massagepause durften wir unsere Babys wiegen. Ich packte also die Gelegenheit beim Schopfe und warf mein Baby auf die Babywaage. Immerhin haben wir den Quietschbeu seit der U3 (5210g) nicht mehr gewogen. Mein großer Junge wiegt sage und schreibe 8110g (!!!). Und nein, er ist kein dickes Baby. Ich war tatsächlich so ein kleines bisschen schockiert. Aber gut, was habe ich von einem Baby erwartet, dass mit 4330g auf die Welt kommt … wenn er aus dem Mittagsschlaf aufwacht muss ich auch unbedingt mal seine Länge messen, aber ich denke, es werden so 72cm sein.
Das anschließende Nickerchen in der Mitte der hüpfenden und rückbildenden Mütter lief nur mühsam an und so sah man fünf sehr erstaunte Mütter die einer höheren Macht zu danken schienen, dass ihre Babys nicht mit dem Organ meines Babys gesegnet waren. Zwar schrien die anderen Babys ausdauernder und häufiger, aber der Quietschbeu kreischelte sie mit seinem Organ in Grund und Boden!
Aber als auch er dann endlich schlief, rückbildete ich mich, was das Zeug hält. Dabei wäre festzustellen, dass ich schon wieder einen recht „ordentlichen“ Beckenboden habe, außerdem viel Muskelkraft in Beinen und Po (was ich nicht für möglich gehalten habe) und so etwas wie Ausdauer (wir erinnern uns? Vor der Schwangerschaft trainierte ich gerade für einen Halbmarathon, brach das Training dann ab und nahm 30 Kilo zu!). Jedenfalls ächzten und stöhnten die anderen Mütter sehr viel mehr, als ich.
Alles in allem ein sehr angenehmes Klima, die Leute sind nett, die Praxis ein Traum (beim nächsten Mal mache ich mal ein paar Fotos) und die Gymnastik ist wirklich gut. Dem Quietschbeu scheint die Massage zu gefallen und wenn ihm das zu öde wird dreht er sich halt auf den Bauch und guckt den anderen zu.
Ich kann die Kombi jedenfalls nur empfehlen. Auch oder gerade für Mütter, die nicht singen können/wollen
Hahahhaaaagnahahah. Gnahahahhaa.
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Das glauben Sie mir nie!!!!!!
Das einzige Baby, das nicht eine Sekunde geheult hat, war der Quietschbeu. ♥♥♥
Ansonsten: sehr schön. Wir sind insgesamt acht Mütter, sechs Jungs und zwei Mädchen. Ich habe ganze fünf Minuten gebraucht, bis ich mein Schamgefühl überwunden und die Lieder von der kleinen Maus mit den roten Strümpfen, dem Schifflein auf dem Meer, Gulli gulli gulli gulli gulli und vom Kille-Kitzel-Monster laut mitgesungen habe. Der Quietschbeu liebt es! Er jauchzte und lachte, beobachtete neugierig die anderen Babys und Mütter, spielte ausgiebig mit den Klapperringen … und war einfach nur ein Sonnenschein!
Auf die Frage, wie denn die Nächte so seien, antwortete ich – in Gedanken ganz bei Frau Herzbruch – mit einem „Schon besser …“. Dazu dann ein leicht betroffener Blick und es fragt keiner weiter. Gelogen hab ich also nicht. Geschickt, oder? Es schläft nämliches außer dem Quietschbeu keines der anderen anwesenden Babys bisher durch und man will sich ja nicht gleich am ersten Tag total unbeliebt machen.
Kommende Woche werden wir dann auch das erste Mal ein bisschen massieren. Wobei wir ab kommenden Montag ja sowieso zur kombinierten Babymassage/Rückbildung gehen.
Ich bin jedenfalls schwer begeistert. Und der Quietschbeu auch. Das wird sicher ein schönes Jahr!
Heute gehen der Quietschbeu und ich das erste Mal zu unserer Babygruppe „Babys erstes Lebensjahr“, welche unter anderem Elemente von Pekip, Massage nach Leboyer, Singen, Bewegungslandschaft, Spielen, Trallalala beinhaltet.
Geleitet wird die Gruppe von einer Kinderkrankenschwester. Meine Nachbarin ist die letzten 10 Monate mit ihrer Tochter dort hingegangen und konnte mir nur positives berichten. Die beiden hatten gestern ihren letzten Gruppentag und waren sichtlich traurig. Ich habe also die Hoffnung, dass wir dort viel Spaß haben werden und bedingt durch die fachliche Kompetenz von Ulla (so heißt die Leiterin) auch ein paar brauchbare Tipps einheimsen können.
Tatsächlich sollen sich von den sieben GVK-Mädels sechs dort angemeldet haben. Das wäre natürlich ganz wunderbar, denn wie ich schon mal berichtete verstehen wir uns alle ausnahmslos gut (und hatten seit dem Kurs auch immer wieder Kontakt).
Der Quietschbeu genehmigt sich gerade noch sein frühmorgendliches Verdauungsschläfchen. Ich packe derweilen ein Handtuch, unser geliebtes Lavendelöl und den üblichen BabyonTourBedarf zusammen. Ich bin ganz schrecklich aufgeregt. Hoffentlich klappt das alles gut (und der Quietschbeu bekommt nicht einen seiner inzwischen seltenen, dafür aber umso gefürchteteren hysterischen, cholerischen, schrillen Kreischelanfälle. Bitte, bitte nicht!).
Gestern haben der Quietschbeu und ich uns mit drei Müttern und Babys unseres GVK getroffen. Und obwohl der Quietschbeu beinahe der Jüngste war (obwohl ja als Erster ausgerechnet), war er eindeutig das größte Baby. Ich hab das bisher gar nicht so wahrgenommen, auch wenn mich die Leute ständig ungläubig fragen „Zwei Monate erst? Der ist aber riesig!“ Ich hatte da bisher ja wenig Vergleichsmöglichkeiten, musste nun aber erkennen: ja, oh, er ist wirklich groß!
Die kleine V. ist als ältestes Baby (26.04.) der gestrigen Runde ein echtes Plappermaul. So niedlich, wie sie auf dem Schoß ihrer Mama saß und brabbelte wie eine Große. Die kleine E. (28.04.) besticht durch ihre exotische Mischung (deutsch-japanisch) und ihre riesengroßen braunen Augen. Der kleine B. (11.05.) ist eine echte Schlafmütze (immer noch!) mit großem Hunger. Fünf Mal täglich 200ml, manchmal sogar mehr! Und ich bin froh, wenn mein Quietschbeu am Tag auf 700 ml kommt und bin bei dem heißen Wetter ständig mit einem Wasser/Tee-Fläschchen hinter ihm her, damit er wenigstens genug Flüssigkeit zu sich nimmt. Außerdem hat B. echt kleine Füße im Vergleich zu den riesen 8,5cm Latschen meines Sohnes.
Es war spannend und schön die Babys zu beobachten und vor allem mit den anderen Müttern über die ersten Wochen zu reden. Wir sind ja alle Erstgebärende und normalerweise wären auch noch zwei weitere Mütter aus unserem Kurs gekommen, nur leider zieht die eine gerade um und die andere musste kurzfristig wegen Soor bei ihrem kleinen Q. (19.04. – wir haben mal eben die Geburtstermine getauscht, weil Q. eigentlich am 02.05. ausgerechnet war) absagen.
Zum Glück sind wir uns alle so sympathisch, dass wir ab Ende August zusammen zu einer neu beginnenden Babygruppe gehen werden und so nun das erste Lebensjahr unserer Kinder gemeinsam erleben werden. Ich freue mich da wirklich drüber, immerhin hatte ich bisher kaum realen Kontakt zu anderen Babymamas und so sind es gleich mehrere, die den Weg von Anfang an zusammen gehen.
Außerdem werden der Quietschbeu und ich ab Ende August zu einer Rückbildung-Babymassage-Kombination gehen. Erst wird eine Stunde massiert und gestreichelte und wenn die Kleinen dann im Koma der Glückseligkeit schlummern, darf Mutti sich fit zappeln. Dafür verzichten wir aber auf einen Kurs Babyschwimmen, auch wenn mir das so viele aufquatschen wollen.
Zwei Kurse pro Woche reichen mir und dem Quietschbeu eindeutig. Und schwimmen können wir ja ruhig einmal alleine gehen (erst gestern eine so niedliche Badebux für den Zwerg erlegt!)
Ende Augusts also offizieller Startschuss für das „.. noch so eine Mutter“-Jahr. Ich spekuliere ja auf ganz viele witzige Begebenheiten, die ich hier dann verbloggen kann.











Plappereien