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Heute Nacht alle 5 Minuten (zumindest gefühlt) wach geworden, um mich von der linken auf die rechte Seite zu drehen. Dazu permanente Rücken- und Unterleibsschmerzen, sehr gut auszuhalten, aber unangenehm. Wach hielt mich schließlich aber eigentlich doch nur die Aufregung, dass es das jetzt sein könnte. Schlimmer wurden die Beschwerden aber nicht.
Obwohl ich den festen Vorsatz hatte, heute auszuschlafen, bin ich um sieben Uhr aus dem Bett gekrabbelt, froh darüber, dass zumindest die Nacht vorbei ist. Mickrigste Rückenschmerzen sind weiterhin vorhanden, also hab ich mir erst Mal eine weitere Kanne Kinderlein-kommet-Tee gebraut, ein Müsli gefrühstückt und meinen täglichen Guten Morgen Kaffee getrunken. Um den Kreislauf und dem Darm ein bisschen anzukurbeln.
Das Wetter wäre optimal zum Joggen. Der Himmel ist noch zugezogen, aber es duftet ganz wunderbar nach Frühling, die Temperatur ist ideal und die Vögel singen. Ich verspüre ganz argen Bewegungsdrang, möchte den Bauch abwerfen und los laufen. Stattdessen ein paar Kniebeugen und Verrenkungen auf dem Balkon.
Irgendwas ist heute anders. Ich bin so nervös und unruhig.
Vielleicht liegt‘s an dem apfelgrünen Jerseykleid, dass der Miezmann und ich gestern noch für mich erstanden. Oder am Osterbusch, gegenüber, der so wunderbar blüht. Oder an den Miezkatzen, die friedlich auf dem Balkon liegen und Vögel beobachten …
Ich will seit Wochen mal wieder freiwillig raus, mich bewegen und nicht auf dem Sofa schlapp vor mich hin stinken. Heute Mittag werden wir daher versuchen in der nahegelegenen Großstadt für mich ein paar crocs™ capri in weiß/fuchsia zu erstehen. Das wäre doch was. Ein Schuh der nicht aussieht, wie gerade aus dem Garten kommend, der trotzdem bequem ist und das Potential hat, mir auch nach der Schwangerschaft noch zu passen. Ich will jetzt los.
Die innere Unruhe kenn ich von mir sonst gar nicht und wenn ich daran denke, dass der Miezmann noch nicht mal aufgestanden ist, geschweige denn gefrühstückt hat, dann werde ich gleich noch unruhiger. Gnaaaaa!
Es ist Frühling und ja, ich freu mich auch. Sonne macht einen doch gleich irgendwie positiver, fröhlicher, unternehmungslustiger. Wir, zum Beispiel, wollen heute Geflügenwürstchen grillen. 20 Grad und Südbalkon reichen dafür aus, findet der Miezmann. Dazu gibt’s für jeden eine große Backofenkartoffel, Tsatsiki und eine kalte Bionade. Voll alternativ, irgendwie.
Doch ich muss jetzt auch mal jammern (wer weiß wie lang ich dazu noch Gelegenheit habe): Es ist sooo warm! Mir war ja schon früh klar, dass ich ein April-Baby bekommen werde. Und ich konnte mich auch wage daran erinnern, dass es letzten Jahr um diese Zeit echt warm draußen war. T-Shirt-Warm. Ändert aber leider nix daran, dass ich zu 95% im Herbst/Winter schwanger war und darum voll auf kaltes feuchtes Wetter ausgerichtet bin. Also Klamotten technisch.
Ich twitterte es eben schon kurz: Kaum guckt die Sonne um die Ecke haben meine Füße – und auch der Rest meines Körpers – sich dazu entschlossen noch mal richtig ordentlich Wasser nachzulegen. Folglich passe ich in kein Paar Schuhe mehr, nicht mal in meine Leder-Flip-Flops aus der letzten Saison. Jeanshosen sind mir im Moment auch definitiv einfach nur zu warm. Binnen Minuten sind diese am Po völlig durchgeschwitzt, was ich ziemlich eklig finde. Außerdem besitze ich ausschließlich langärmlige Umstandsblusen- und Shirts. Ein Jammer!
So fühle ich mich nun ein bisschen wie Cindy aus Marzahn aussieht! Ich trage meine Fuchsia farbenen Crocs, eine schwarze Umstandsleggins (würde ich unschwanger nie tragen, wegen Knubbelknien) und ein Fuchsia farbenes Umstandshirt mit kurzen Armen (das einzige, das ich besitze!). Dazu trage ich vornehme Blässe und Augenringe im aufgequollenen Gesicht.
TOTSCHICK!
Bitte, liebes Miezbaby, komm doch bald raus und genieße mit Mama und Papa das tolle Frühlingswetter. Die Hebamme fährt morgen für eine Woche in den Urlaub, Mama hat nix gescheites zum Anziehen, trinkt diesen ekligen Kinderlein-kommet-Tee, lässt sich Nadeln in die kleinen Zehen stechen und hat heute Vormittag die kompletten 120qm Wohnung gesaugt, geputzt und gewischt!
Wann, wenn nicht jetzt?
Gestern habe ich mir zum ersten Mal den von Kassiopeia angepriesenen Kinderlein-kommet-Tee zubereitet. Man muss dabei wissen, dass ich wirklich ein großer Kräutertee-Fan bin und diese in der Regel auch ungesüßt in großen Mengen trinke. Ich hatte also sogar so etwas wie Vorfreude auf diesen Tee.
Es kam leider ein wenig anders. Ich hab den Tee nur mit viel Überwindung runter bekommen. Mag am enthaltenden Ingwer liegen. Ich hasse Ingwer! Danach war mit kotz schlecht, ich bekam Durchfall und mir wurde schwindelig. Aber Wehen bekam ich davon keine.
Aber so leicht gebe ich ja nicht auf. Da ich durch den Tee auf meine tägliche Kanne Himbeerblättertee verzichtet hatte, habe ich mir heute Morgen einfach das Kinderlein-kommet-Rezept mit drei Esslöffeln Himbeerblätter statt wie gestern, nur mit einem, aufgebrüht. Und siehe da: das Zeug schmeckt ja doch.
Voller Optimismus fuhr ich dann zur Akupunktur. Sieben Frauen waren wir heute und nur eine davon war das erste Mal dabei. Man kannte sich also. Da ich diese Woche ja bereits in der 38.SSW bin, bekam ich dann auch die „austreibenden“ Nadeln in die kleinen Zehen gesetzt. Kinder, ich kann Euch sagen: Schmerzempfindlich bin ich eigentlich nicht. Und mein Verhältnis zur Spritzen ist eigentlich auch ein gutes. Aber das tat vielleicht mal weh!
Ich bin mir sicher, dass ich das bis kommende Woche wieder verdrängt habe und sie erneut setzten lassen werde. Aber für heute hat es mir echt gelangt. Allein beim Gedanken daran schmerzt mein rechter kleiner Zeh!
Danach ging es direkt zum Frühstück mit drei Mädels aus unserem Geburtsvorbereitungskurs. Das Frühstück dauerte dann bis 14:30 Uhr, was wohl eindeutig für die gute Unterhaltung und das leckere Essen spricht. Unbedingt wiederholungswürdig.
Und zwischen Teeaufbrühen, Akupunktur und Frühstück/Brunch habe ich es sogar geschafft, das wöchentliche Bauchfoto zu machen. Ét voila: da hat sich doch tatsächlich jemand weiter gesenkt. Allerdings habe ich gestern auch voller Entsetzen einen bisher hauchzarten lila Streifen unterhalb des Bauchnabels entdeckt. Auf dem Foto ist er jedoch noch nicht zu erkennen. Ich werde ja wohl nun nicht auf der Zielgerade doch noch reißen (und wenn doch hat es sich wenigstens gelohnt!)?
Zum Vergleich: 6.SSW | 14.SSW | 16.SSW | 17.SSW | 18.SSW | 20.SSW | 21.SSW | 22.SSW | 23.SSW | 24.SSW | 25.SSW | 26.SSW | 27.SSW | 28.SSW | 29.SSW | 30.SSW | 31.SSW | 32.SSW | 33.SSW | 34.SSW | 35.SSW | 36.SSW | 37.SSW
Okay, ich bilde es mir nicht ein. Mein Bauch knackt seit einer Woche. Also innen drinnen und so laut, dass man es außen hört. Beim ersten Mal bin ich hysterisch zur Toilette gerannt, weil ich der festen Überzeugung war, die Fruchtblase sei geplatzt. Aber nix. Kein Tropfen Flüssigkeit. Also dachte ich noch: okay, haste Dir vielleicht eingebildet, oder es war eins von den Katzenmädchen in der Nähe oder die Knöpfe deiner Bluse oder … egal. Halt nicht mein Bauch.
Nun ist dieses Phänomen aber immer öfter aufgetreten. Manchmal, wenn das Miezbaby turnte, manchmal einfach so, wenn ich völlig ruhig und entspannt da sitze. Allerdings immer nur dann, wenn ich leicht nach vorne gebeugt bin.
Das Knacken selber hört sich an wie das Knacken einer Stromleitung, oder wie diese Metallfrösche, früher, Sie wissen schon. Diese Knack-Frösche. Es tut auch absolut nicht weh. Es knackt einfach so.
Als ich eben wieder so vor mich hin sitze und lese, knackt es erneut. Eindeutig aus dem inneren meines Bauches. Also Google an und los. Und Tatsächlich gibt es da draußen ganz viele Schwangere, die dieses Knacken hören. Entweder haben wir jetzt alle gemeinschaftlich einen an der Murmel, oder da gibt es tatsächlich etwas, was diese Knackgeräusche auslöst. Theorien gibt es jedenfalls viele:
- Die Knochen/Gelenke des Babys, wenn es sich bewegt
- Das Schambein bzw. die Beckenknochen, die sich auf die Geburt vorbereiten
- Die Fruchtblase, die dann aber nicht sofort ausläuft (wann dann???)
- Es gibt noch keine Erklärung, aber es knackt wirklich und ist harmlos (sagen die „Fachleute“)
- Da kann nix knacken (andere „Fachleute“)
Unterm Strich sind alle Erklärungen für die Restmülltonne.
Aber es knackt ab und an und ich bin mit diesem Phänomen nicht alleine. Immerhin.
Ständig und überall lese ich davon: Alb-/Träume. Ganz normal in der Schwangerschaft, sagen mein Mami-Buch, mehrere der wöchentlichen Newsletter und in dem einen oder anderen Blog habe ich auch schon davon gelesen. Werdende Mütter träumen in den letzten Wochen der Schwangerschaft von Ihrem Nachwuchs und von der Geburt. Damit verarbeiten Sie Ängste und Sorgen, die mit diesem Ereignis verbunden sind.
Ich weiß nicht, was mich mehr beunruhigt. Dass ich nicht vom Miezbaby und dessen Geburt träume. Oder dass ich wohlmöglich bisher keine Angst vor der Geburt habe. Ich meine, mal ehrlich. Das Glück hat man wohl auch nur als Erstgebärende. Keine Angst zu haben. Ich sollte mich freuen und im Hinterstübchen wissen, dass ich es besser wissen müsste. Ganz tief in mein Hirn hat sich da Frau Brüllens Selbstzitat gebrannt:
„ich hatte ja bis zum Ende kein bisschen Angst vor der Geburt und war dann doch überrascht bis überwältigt davon, wie weh Wehen tun. Mein Hübscher hat es gut auf den Punkt gebracht:“Was hast du denn gedacht, dass die anderen Frauen alles Weicheier sind?“ Naja, ich muss gestehen, das habe ich wohl, gehofft zumindestens.“
Und zumindest macht mir dieser Fetzen Worte dann doch ein kleines bisschen Angst. Nicht vor den Schmerzen, sondern davor, dass ich die Erwartungen der anderen nicht erfülle.
Meine beste Freundin ist der festen Überzeugung, ich wäre nicht der Typ der schreit. Ich würde die Zähne auf einander beißen und das durchziehen. Punkt.
Meine Schwester erzählt, dass die Frau im Kreißsaal neben ihr geschriehen hätte, wie am Spieß. Sie nicht. Die wäre nur latent aggressiv geworden und hätte meinem Schwanger wortlos beinahe die Finger gebrochen.
Meine Mutter, ja. Die hat alle drei Kinder alleine zur Welt gebracht. Die brauchte niemanden. Wofür auch. Lenkt ja nur ab.
Ich, für mich, könnte mir vorstellen, dass ich entweder a) hysterisch anfange zu heulen und immer wieder beteure, dass ich das nicht schaffe und sterben werde oder b) dass ich völlig hysterisch cholerisch werde und jeden und alles ankeife und anschreie (ich bin mal nem Oberarzt wortwörtlich an den Kittel gesprungen und hab ihn gewürgt, weil er mir nicht zuhörte und sich nur mit seinen Kollegen über meinen Zustand unterhielt, als sei ich Luft. Und da war ich völlig unschwanger.).
Egal ob a) oder b) eintreten. Oder vielleicht doch die noch nicht ausformulierten Varianten c), d) und e): so richtig fehlt mir die Angst. Oder zumindest die Träume, die mir unbewusst klar machen, dass ich Angst habe.
Mal ganz davon abgesehen, dass ich gerne mal wieder vom Miezbaby träumen würde. Das letzte Mal ist nämlich schon so lange her und ein bisschen macht sich die Sorge in mir breit, dass auch das nicht normal ist. Müsste ich nicht vor Freude und Euphorie jede Nacht von dem kleinen Mann in den buntesten Bildern träumen? Stattdessen träume ich ständig von der Arbeit, Freunden und alten Schulkameraden. Von der Vergangenheit eben. Was meinen Sie? Kann ich nicht los lassen?
Tagsüber spüre ich diese unbändige Vorfreude. Jede noch so kleine Vor- und Senkwehe bejubele ich innerlich. Es könnte ein erstes Zeichen für einen Start sein. Den Start in etwas Neues und noch völlig Unbekanntes. Gestern packte ich nach zwei Stunden regelmäßiger Wehen endlich die Krankenhaustasche fertig, legte das erste Outfit für das Miezbaby raus und bemerkte über die Beschäftigung nicht, wie sich die Wehen still und leise wieder davon machten. Es blieben ein bisschen Enttäuschung und das flüsternde Wissen, dass ich heute noch mal um eine unglaublich schmerzhafte Geburt drum herum gekommen bin.
Ich glaube, ich habe keine Angst? Weil ich nicht träume? Ich weiß es besser. Leider.
Wow, vier Tage absolute Funkstille im Mama Miez‘ Blog. Gab‘s ja schon länger nicht mehr. Aber natürlich hat das einen Grund. Am vergangenen Freitag war nämlich der Miezneffe als Übernachtungsgast zugegen. Genau der, der kommende Woche 11 Jahre alt wird und sich sorgt, dass Miezbaby könne vor seinem Geburtstag zur Welt kommen.
Ich war 17 Jahre alt, als der kleine Mann das Licht der Welt erblickte und meine große Schwester, zehn Jahr älter als ich, das erste Mal Mutter wurde. Es ist schwer in Worte zu fassen, wie sich das damals anfühlte. Eine Mischung aus Eifersucht (immerhin war sie 17 Jahre lang wie eine zweite Mama für mich), Ungläubigkeit (ein Mensch kann einen Mensch hervor bringen) und Stolz (das ist meine Familie, mein Neffe!). Es war jedenfalls emotional sehr bewegend und ich glaube beinahe täglich bei meiner Schwester gehockt zu haben, nur um den Kleinen zu bewundern, mit Liebe zu überhäufen und jede neue Regung, Mimik, Fertigkeit live mitzuerleben.
So war es nicht verwunderlich, dass der Miezneffe eine recht starke Bindung zu seiner jungen Tante aufbaute. Nicht selten erhielt ich mittags einen Anruf, ob ich zum Mittagessen kommen würde, der Kleine würde sonst das Essen verweigern. „Miez. Kamm!“, krächzte es da durch die Leitung. Es gibt sogar ein recht lustiges Video, auf dem er mit gerade mal drei Worten ein fiktives Telefonat mit mir fühlt. Die Worte waren mein Name, „kamm“ und „slafe“. Ja, oft geschlafen hab ich auch bei ihm.
Zweieinhalb Jahre später kam seine Schwester zur Welt, aber der Miezneffe hatte darunter nicht zu leiden. Das haben wirklich alle toll hinbekommen. Viel schlimmer war für ihn, dass ich wegzog. 800 Kilometer. Ans andere Ende der Republik. Ich glaube, dass hat er damals nicht verstanden und realisieren können. Jedenfalls war unser Verhältnis irgendwie anders, wenn ich zu Besuch kam. Das machte mich damals sehr traurig.
Nach etwa zwei Jahren kehrte ich zurück an den Rhein, unser Verhältnis pendelte sich wieder ein, wurde aber nie wieder zu intensiv, wie zu Beginn seines jungen Lebens. Erst als ich schwanger wurde, war auch der inzwischen zehnjährige Miezneffe wieder sehr dolle an mir interessiert und freute sich ganz besonders, wenn ich zu Besuch kam oder mit ihm Hausaufgaben machte. Manchmal hab ich gar das Gefühl, ihm geht es so ein bisschen wie mir damals, als er geboren wurde. Ich war immer seine Miez, jetzt muss er definitiv bald teilen.
Ganz besonders gefreut habe ich mich jedenfalls, als meine Schwester vergangene Woche anrief und fragte, ob der Miezneffe nicht mal bei uns schlafen könne. Er würde sich das sehr wünschen. Ich war ganz gerührt und sagte nach kurzer Rücksprache mit dem Miezmann auch zu. Und sein Besuch war ganz wunderbar. Er ist laut, eine Quasselstrippe, schon ein bisschen in der Pubertät, unheimlich sensibel und voll cool. Und er fand das Wochenende ebenso toll und großartig wie ich.
Meine Schwester verriet mir gestern Abend am Telefon, dass er absolut glücklich nach Hause gekommen wäre. Er hatte richtig von innen gestrahlt und wie im Rausch berichtet was wir alles gemacht und getan hätten. Er hat sogar mein Gulasch in so hohen Tönen gelobt, dass sie selber bald eifersüchtig wurde. Wir mussten lachen.
Nächste Woche wird der Miezneffe elf Jahre alt und ganz bald wird er seinen ersten Cousin bekommen (meine Geschwister können sonst nur Mädchen). Darauf freut er sich auch schon sehr, sagt er.
Und ich? Ich sitze zum Schluss mit Tränen in den Augen auf dem Sofa, weil mein kleiner Miezneffe schon so groß ist und ich jetzt erkennen darf, wie viel ich ihm über und nach all den Jahren doch bedeutet hab.
Meine Schwester meinte zum Schluss noch, dass wir ja dann ab und an mal tauschen könnten. Den pubertierenden Miezneffen gegen das windelkackende Miezbaby. Ich weiß jetzt nicht, wer da den besseren Tausch eingeht.












Plappereien