You are currently browsing the tag archive for the '42.SSW' tag.

Ein kurzer Stand der Dinge. Die vergangene Nacht weiterhin vor mich hin geweht, aber kaum war ich in der Waagerechten, wurden die Abstände länger und die Schmerzen erträglicher. Natürlich bin ich dann eingeschlafen, hatte zwei wahrhaft fiese Albträume, die völlig an den Haaren herbei gezogen waren (irgendwas mit Aliens im Bad, weshalb ich nicht aufs Klo gehen wollte) und bin um 8 Uhr wieder aufgestanden.

Gewaschen und angezogen im Kreißsaal angerufen, um diesmal gesagt zu bekommen, wir sollten einfach sofort kommen. Also den Mann aus dem Bett geschmissen und ein paar Brote geschmiert. Jetzt setzen wir uns so langsam in Trab.

Die Wehen wurden mit dem Aufstehen und dem Versetzen in senkrechte Position auch wieder stärker und regelmäßiger. Wäre ja schön, wenn wir heute nicht wieder bis auf 60ml/h gehen müssten, um diese ekligen Ar.schlochwehen zu bekommen.

Drücken Sie Däumchen, sofern diese noch nicht abgefallen sind. Später mehr. Auf jeden Fall sind wir schon Mal sicher, dass das Miezbaby ein Maibaby wird. Find ich schön.

Seh’n Sie. Jetzt kriegt mein fleischfarbenes Hautkostüm doch langsam Laufmaschen. Is’ jetzt aber auch schon arg abgenutzt und überdehnt, das Gute.

Zum Direktvergleich einfach hier klicken.

Donnerstag. Wiedermal. Und wir erinnern uns an das Donnerstägliche dieser Schwangerschaft. Bauchbilder. Akupunktur. Kaffeedates. Heute wäre also wieder einer. Ein Donnerstag.

Zuerst einmal habe ich das Bauchfoto vergessen, das ich sonst direkt nach dem Duschen mache. Hole ich gleich nach. Dann entschied ich mich, heute nicht zur Akupunktur zu gehen und stattdessen direkt zum CTG. Dass der Muttermund schön weich ist weiß ich nun seit Wochen und erst gestern erhielt ich wieder die Bestätigung. Ich denke, ich hätte für die ganzen anderen Schwangeren eher einen abschreckenden Effekt. So nach dem Motto: „Guck mal, die ist schon in der 42.SSW, war acht Mal hier und ist immer noch schwanger.“

Dafür war das CTG ein Highlight. Ich schlief fast ein, weil ich sooo wahnsinnig entspannt war. Auch die Nacht war super. Ich hab echt gut geschlafen. Die Hebammen glucksen freudig, wenn sie auf den Papierschnipsel gucken und eine nach der anderen verkündet mir regelmäßige Wehen (die ich allerdings im Liegen nicht als schmerzhaft empfinde). Ich werde häufig getätschelt und bekomme mehrfach „Sehen Sie, wird doch …“ zugegrinst. Ich mag die Hebammen in unserem Krankenhaus!

Nach 30 Minuten setze ich mich auf und … ja … ab da spüre ich die Wehen. Ich grinse schief, atme ein bisschen und freue mich über den Schmerz. Ich werde verrückt, wahrscheinlich. Die Ärztin kommt, beglückwünscht mich zu diesem CTG und erinnert mich, dass morgen das zweite OBT ansteht. Sie habe allerdings morgen frei. Die Kollegin sei aber auch nett. Aber … Sie macht eine kleine Pause … vielleicht kommen Sie einfach nachher wieder und kriegen das Kind so. Wir kichern beide. Ich glaube nur so halb daran, verspüre dennoch sowas wie euphorischen Optimismus. Auf … ab … auf …ab …auf …

Zuhause angekommen rufe ich direkt dem Mann an und verkünde stolz, dass ich GANZ ALLEINE regelmäßige SPÜRBARE Wehen machen kann. Ich klopfe mir sogar auf die Brust und grunze kurz. Der Mann lacht. Das donnerstägliche Kaffeedate wollte ich mir aber dennoch nicht entgehen lassen, sage ich ihm. Solang würd ich mit den heftigen, fünf-Minuten-Wehen dann also warten.

Ich knips jetzt also noch fix das Bauchbild, suche mir eine Uhr (ich trage sonst keine Uhr) und warte auf den Kaffeedateabholdienst. Bis später …

Das war also ein Wehenbelastungstest. Interessant. Zeitweise schmerzhaft. Wenig effektiv.

In 15 Minutenabständen wurde die Dosis des Wehen fördernden Hormons, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe, erhöht. Von 10ml/h in Zehner Schritten bis hin zu 60ml/h. Erst ab 60ml/h hatte ich regelmäßige Wehen, die wirklich sehr weh taten, bei denen ich nicht mehr sprechen und nur noch atmen konnte, dem Miezbaby aber nichts ausmachten. Nach einer Stunde mit einem 60ml/h Durchlauf wurde ich noch mal 30 Minuten ohne Tropf ans CTG gelegt. Die Wehen blieben, auch regelmäßig, aber in sehr abgeschwächter Form. Unangenehm, aber nicht unbedingt veratmungswürdig.

Morgen also erneut zum CTG. Übermorgen dann der zweite Wehenbelastungstest.

Ich bin nur heilfroh, dass der Miezmann bei mir war. Spätestens bei den schmerzhaften Wehen hätte ich nicht allein da liegen wollen. Die Hebammen spannten ihn auch direkt mit ein, so dass er alle 15 Minuten nach der Hebamme klingeln und jede schmerzhafte Wehe auf dem CTG-Ausdruck mit Kulli markieren musste. Gelangweilt hat er sich trotzdem. Immerhin saßen/lagen wir fünf Stunden im Krankenhaus rum. Erst in der letzten Stunde gab es dann ein bisschen Wehen-Programm.

Allerdings weiß ich dank des Mannes jetzt auch, dass Lachen während einer Wehe diese verstärkt und noch mehr weh tut. Das wollte er mir nur leider erst mal nicht so richtig glauben. Und lustig ist er wirklich. Der Mann.

Ach ja. Paar Nummer 3 aus dem GVK hat uns gestern Nacht nun auch überholt. Was wir machen, machen wir gründlich.

Erstaunlicherweise konnte ich die vergangene Nacht relativ gut schlafen. Die Aufwachintervalle lagen bei zwei Stunden und ich war nur ein einziges Mal auf Toilette. Allerdings schrie eine der Miezkatzen ab 7 Uhr kontinuierlich und sehr penetrant: „Aufstehen! Hunger!!!“ durch die Tür. Ich folgte dem Ruf um 7:30 Uhr, machte mich komplett fertig, fütterte die Miezfelle und rief das erste Mal im Kreißsaal an. Es ging niemand dran.

Bis 8:40 Uhr bleibt es dabei. Meine Anrufe bleiben unbeantwortet und ich kann mir schon denken, dass da gerade der Bär tobt. So ein Kreißsaal ist ja manchmal ein bisschen wie Schützenfest. Erst will keiner hin und dann sind alle gleichzeitig da. Um 8:40 Uhr jedenfalls erreiche ich Hebammenschülerin Katrin, die ich schon vom vorgestrigen CTG kenne. Sie ist einfach toll und ich könnte mir gut vorstellen, sie bei der Geburt dabei zu haben. Jedenfalls sagt Katrin, dass sie die zuständige Hebamme gerade nicht loseisen kann. Ich solle in einer viertel Stunde noch mal anrufen, was ich natürlich auf die Sekunde genau tue (ich bin schwanger. Sehr. Ich leide nicht an Magenverstimmungen namens Geduld oder sowas).

Ich habe wieder Katrin dran, die diesmal direkt in den Kreißsaal geht (ich höre im Hintergrund ein Frischgepresstes brüllen) und mir zwei Minuten später eröffnet, ich solle dann in einer Stunde noch mal anrufen. Man könne im Moment absolut nicht abschätzen, wann man mich dazwischen schieben könnte.

Ich hab für sowas natürlich vordergründig Verständnis. Bleibt einem ja auch wenig anderes übrig. In Wahrheit ist mir aber zum Heulen zumute. Dazwischenschieben. Das hört sich so … so … na ja.

Nun sitze ich hier. Fertig. Und warte darauf, dass es zehn Uhr wird. Derweilen lasse ich mich etwas von den wahrhaft fiesen Zahnschmerzen ablenken, die mich seit gestern begleiten (wieso auch mal einen Tag ohne neues Leiden auf den letzten zwei Metern?). Sie sind so stark und kamen so plötzlich, dass ich auf der rechten Seite nicht mal mehr eine Banane schmerzfrei zerkauen kann. Wer weiß, was das jetzt wieder ist. Jedenfalls lenkt es erst mal ab.

Die Miezkatzen sitzen vor der Schlafzimmertür und brüllen nach dem Miezmann, der sich extra für heute Urlaub genommen hat und den ich gerne so lang wie möglich schlafen lassen möchte. Mal sehen. Vielleicht leg ich mich auch noch mal dazu. Was soll ich hier auch sitzen …

Die Entbindungstermin-Tippabgabe ist hier und jetzt und mit sofortiger Wirkung absolut erfolglos. Es gab nicht einen Sieger! Der späteste Tipp war der 28.04. von Kaleema und den haben wir soeben hinter uns gelassen. Sehen Sie, meine Damen. Das hätte auch niemand gedacht (ich am aller Wenigsten!).

Heute Vormittag steht also der bereits erwähnte Wehenbelastungstest auf dem Programm. Dabei erhalte ich über einen Tropf so lange ein Wehen förderndes Mittel, bis ich regelmäßige spürbare Wehen habe. Dann wird geguckt, wie die Herztöne des Miezbabys sich verhalten, wie die Durchlässigkeit der Nabelschnur ist und wie sich die Plazenta generell verhält. Sind alle Werte okay werde ich vom Tropf wieder befreit und kann

  • a) nach Hause fahren, mich beruhigt aufs Sofa legen und weiterhin der Dinge harren, die da irgendwann kommen sollen. Bei meinem Glück liege ich nach drei Stunden fieser Wehen erschöpft im Bett, schlafe ein und habe beim Aufwachen keine einzige Wehe mehr.
  • b) direkt in den Kreißsaal verlegen. Dort werde ich ein bisschen Atmen, Schimpfen, Pressen und Hecheln. Und dann hab ich ein wunderschönes Miezbaby im Arm.
  • c) völlig überwältigt und verängstigt nach einer PDA verlangen, woraufhin mich die Hebammen auslachen und erklären, dass seien ja noch gar keine „richtigen“ Wehen und mich wieder zu a) schicken.

Sind die Werte nicht okay, ja dann weiß ich auch nicht. Im schlechtesten Falle kommt es dann wohl zum Kaiserschnitt, aber daran will und werde ich vorher keinen Gedanken verschwenden.

Drücken Sie uns die Däumchen für B. Bitte. Danke.

Sie dachten ich hätte schon im großen Stil gejammert? Dann passen Sie mal auf, was ich jetzt tue. Die letzte Nacht war die schlimmste Nacht der gesamten Schwangerschaft, soweit ich mich erinnern kann. Nach einem heißen Bad gestern Abend bekam ich ordentlich Wehen in zehn Minutenabständen. Solche, bei denen man das Gesicht schmerzhaft verzerrt und ein bisschen rum brummelt. Körperlich war ich so erschlagen, dass ich im Bademantel auf dem Sofa lag und nicht mal in der Lage war den Fernseher einzuschalten (geschweige denn irgendeine Form von Programm aufzunehmen).

Der Mann erbarmte sich meiner gegen 22:30 Uhr und ging mit mir ins Bett. Wissen Sie, alleine gehe ich nicht gerne ins Bett. Aber das Thema hatten wir ja schon mal. Wir alberten noch etwas herum, spielten dem Miezbaby diverse Songs vor, die wir gerne hören und testeten seine Reaktion, um einen möglichen späteren Musikgeschmack definieren zu können. Soviel ist schon mal klar: er mag Synthesizer und schrabbelige Gitarren (das hat er ausnahmsweise mal von mir!).

Gegen 23 Uhr nahm ich die von der Hebamme verordneten Buscopan-Tabletten und machte dann das Licht aus. Weiterhin mit regelmäßigen 6 bis 10 Minuten Wehen. Es ist wahnsinnig schwer zur Ruhe zu kommen, wenn man ständig auf die Uhr starrt oder versucht, nicht zu laut zu brummeln, wenn es mal wieder besonders stark zieht. Ich wartete also meine berühmt berüchtigte Schlafphase ab, mit der ja bekanntlich die Wehen augenblicklich verschwinden. Aber diesmal war es halt anders.

Ich schlief irgendwann ein und wachte im zehn, zwanzig und dreißig Minutenabständen wieder auf. Ganz unterschiedlich und jedesmal durch ein fieses und schmerzhaftes Ziehen im unteren Rücken und einen wahnsinnigen Druck nach unten. Ich ging insgesamt zehn Mal auf die Toilette, ließ vier Tröpfchen, atmete ein bisschen und ging wieder ins Bett.

Der Miezmann hatte noch im Spaß gesagt, ich könne ihn gegen 4:30 Uhr wecken, dann wären wir gegen 5 Uhr im Krankenhaus und könnten das Miezbaby bis 6 Uhr gepresst haben. Ja ja. Die Zeit wollte nicht vergehen. Die Wehen aber auch nicht. So wie es an mir zog und zerrte hatte ich zumindest die Hoffnung, dass da auch ein bisschen an meinen Muttermund gezogen und gezerrt wurde. Das Miezbaby ließ sich leider immer wieder gerne von einer neuen Wehe zum rum zappeln verleiten, was zeitweise sogar schmerzhafter war, als die Wehen. Es fühlt sich dann gerne mal so an, als würde es mit Schwung gegen die Wand (den Muttermund) treten. Meist so drei, viermal hintereinander. Und dabei liegt das Köpfen schon fest im Becken.

Aber die Hebammen im Krankenhaus sagten mir gestern schon, dass es erstaunlich wäre, wie fidel und lebhaft mein kleiner Mann doch noch wäre. Das wäre ein gutes Zeichen. Meist wären die nach der Geburt dann „entspannter“ (oder eben nicht).

Um 7 Uhr krochen wir dann völlig erschöpft und unausgeruht aus dem Bett. Mit jeder Wehe habe ich mich von der einen auf die andere Seite gewälzt. Demzufolge war diese Nacht auch für den Miezmann der reinste Wellengang, was er aber zum Glück mit Humor nahm.

Zumindest lässt sich schon mal vermelden, dass die Wehen noch da sind. Aktuell eher in größeren Abständen, aber zumindest sind sie überhaupt noch da. Dafür haben wir einen Totalausfall unseres Internet-, Kabel-, Telefonanbieters. Das heißt: kein Internet, kein Telefon, kein Fernsehen und kein Radio (letzteres nur über Hausantenne). Mir bleibt wohl oder übel nichts anderes übrig, als Hausarbeit zu verrichten oder zu schlafen.

Fünf Stunden später (jetzt!) haben wir wieder Fernsehen, Radio, Telefon und Internet. Der Miezmann hat sich einen halben Tag Urlaub genommen, den wir gemeinsam verbummeln, während draußen die Welt absäuft (wenigstens kein Pollenflug).

PS: Lese gerade all Ihre Kommentare beim gestrigen Eintrag. Habe ein richtig schlechtes Gewissen, dass ich nicht früher via Handy getwitterpiept habe. Entschuldigung!

Nach einem Ab kommt ein Auf kommt ein Ab … oder so ähnlich. Ich verzweifle innerlich, obwohl ich schon so etwas wie Ruhe verspüre. Ein komisches Ding, das da in mir tobt. „Lass Dir Zeit, kleiner Mann … aber bitte icht zu lang!“

***

Der Miezmann sagte gestern im Scherz, ich solle den kleinen Mann endlich raus lassen. Immerhin sei das ja nicht nur mein Kind! Er hat Recht, aber vor ihm will ich es auch gar nicht schützen. Es gibt für mich derzeit keine schönere Vorstellung, als gemeinsam mit dem Miezmann das Miezbaby im Arm zu halten. Nur wir drei!

***

Ich rufe den Miezmann auf der Arbeit an, heule theatralisch in den Hörer, dass die blöde Kuh (ist sie nicht wirklich) aus dem GVK jetzt auch noch entbunden hat. Vor mir! Ich spüre seine Verzweiflung und Hilflosigkeit, weil ich verzweifelt und hilflos bin. Was soll er auch tun? Ich bin ja selber nicht in der Lage etwas zu tun.

***

Später mehr. Werde mich jetzt auf ins Krankenhaus begeben. CTG. Mitohne Wehen. Mal sehen.

***

Nachtrag (19:02 Uhr)

Das CTG offenbart regelmäßige Wehen im fünf Minuten Takt. Allerdings sind sie nicht stark genug, um den Geburtsbeginn einzuläuten. Unangenehm empfinde ich nur jede zweite Wehe. Man gibt mir Buscopan und den guten Rat mit, heute Abend noch mal heiß zu baden. Am Mittwoch soll ich dann zum Wehenbelastungstest (=1. Einleitungsversuch) kommen. Außerdem bekomm ich erst einen Heulkrampf und dann ein Beruhigungsmittel. Den Rest des Tages verbringe ich im Bett, bis der Miezmann Heim kommt und wir noch mal gemeinsam einkaufen fahren (Heute gibt es Tagliatelle mit Riesengarnelen und viel Knoblauch!)

***

Das Miezbaby hat laut heutiger Messung immer noch einen Kopfumfang von 34 cm, ist gar nicht wirklich mopsig und hat wunderbar lange athletische Beine (Vom Miezbabypapa. Nicht von mir.)

Miez Miez Miez

  • ■ 28 Jahre
  • ■ verheiratet
  • ■ schwanger
  • ■ Babymama
  • ■ Elternzeit
  • ■ Nähe Bonn

ICQ: 586071494

mamamiez gmail.com
Lilypie Erster Geburtstag Ticker Lilypie Ich erwarte ein Baby Ticker

Miez’ Gezwitscher

Archiv

Mama Miez’ Litfaßsäule

Haftungshinweis

Die auf dem Blog Mama Miez’ Blog veröffentlichten Inhalte (Geschichten, Berichte, Fotos, Videos etc.) sind – soweit nicht anders gekennzeichnet – mein geistiges Eigentum und unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverwendung aller auf diesem Blog befindlichen Medien und Inhalte ist ausdrücklich nicht gestattet.

Darüberhinaus behalte ich mir vor, Kommentare ohne Angabe von Gründen zu löschen.

Dieses Blog führe ich anonym unter dem Pseudonym Mama Miez. Sollte eine eindeutigere Identifikation meiner Person nötig sein, so erreichen Sie mir über die oben angegebenen E-Mail-Adresse.